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Aufeinandertreffen der Punktlosen

Handball-Landesliga Die HG Elm erwartet Schoningen zum richtungsweisenden Heimspiel.

Jens Semmer

Schöningen/Schöppenstedt. Noch immer wartet die HG Elm auf ihren ersten Punktgewinn in der laufenden Saison. Die Landesliga-Handballer aus Schöningen und Schöppenstedt rutschten durch die30:33-Niederlage in Spanbeck am vergangenen Wochenende auf den letzten Platz ab. HG-Coach Rene Libbe "interessiert die Tabelle aber weniger", sagt er vor dem wichtigen Heimspiel gegen die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen am Samstag (17 Uhr, Sportzentrum Schöppenstedt).

Seine Mannschaft hielt in jedem der bisherigen drei Spiele sehr gut mit, enttäuschend war lediglich die Leistung in der zweiten Halbzeit gegen den MTV Vorsfelde II. Dass die HG trotz dreier Niederlagen eine Tordifferenz von nur minus zehn aufweist, dokumentiert, wie dicht dran die Mannschaft jeweils an etwas Zählbarem war. "Letzte Woche waren wir mit dem Gegner mindestens auf Augenhöhe", urteilt Libbe rückblickend und geht davon aus, "dass das auch am Samstag wieder so sein wird" - gegen die Schoninger, die ebenfalls noch ohne Pluspunkt sind (0:4), soll sein Team dieses Mal eben den letzten kleinen Schritt gehen, der bislang zu etwas Zählbarem fehlte.

"Schöppenstedt ist für uns bislang ein gutes Pflaster gewesen, ich kann mich nicht erinnern, dass wir hier schon einmal verloren haben", erklärt Libbe und gründet darauf seine Hoffnung, dass es nun mit dem ersten Saisonsieg klappt.

"Schoningen hat nach einer starken Hinrunde schon in der zurückliegenden Saison seine Problemchen gehabt. Das scheint sich nun fortzusetzen", sagt der Trainer der Gastgeber. Libbe weiß aber auch, dass die HSG über einige starke Individualisten und viele erfahrene, abgezockte Spieler verfügt. Besonders den Wirkungskreis von Alexander Laufer, einem wurfgewaltigen Linkshänder, müsse seine Mannschaft einengen.

Generell sieht er in einer aggressiven Deckung am Samstag den Hauptschlüssel zum Erfolg, denn die Schoninger könnten mit Tempo zu knacken sein. Womöglich, so Libbe, könne Alexander Bahr wieder mitwirken - "das würde uns noch mehr Flexibilität auf außen geben".

Quelle: Braunschweiger Zeitung 20.09.2018
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