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JMD: Task Force Dance erneut >>DEUTSCHER MEISTER

Mit Spaß und Euphorie zum dritten Titel
Schöningens Task Force Dance gewinnt Deutschlandpokal - trotz starker Konkurrenz.

Von Felix Weitner

Schöningen. Die Serientäter haben wieder zugeschlagen: Zum dritten Mal in Folge sicherte sich die Schöninger Dance-Formation Task Force Dance den Sieg im Deutschlandspokal (Small Group, Hauptgruppe II) - und hatte bei dem Wettkampf im Jazz- und Modern Dance in Saarlouis so viel Spaß am Tanzen "wie schon lange nicht mehr".



Dabei sah es nach der Vorrunde für die Schöningerinnen, die mit einer von Josephine Spillner erarbeiteten Choreographie zu "Requiem for a Dream" an den Start gingen, zunächst nicht nach einem klaren Sieg aus: "Wir waren zwar mit unserer Leistung zufrieden. Aber es war allen klar, dass wir mehr zeigen können - und auch mehr zeigen müssen", wie Tänzerin Julia Ostermeyer betonte.

Denn anders als in den beiden Vorjahren, als die Task Force Dance jeweils mit sieben Einsen souverän Sieger wurde, war die Konkurrenz diesmal stark. "Das waren wirklich gute Tanzgruppen. Unter den ersten vier Mannschaften hatte jede Gruppe das Zeug dazu, sich den Sieg zu sichern", beschrieb Ostermeyer. Diesmal lastete auf den Schöningerinnen also durchaus Druck.

Doch statt bei dieser Situation Nerven zu zeigen und sich Fehler zu erlauben, ist die Task Force Dance am Wettkampf gewachsen: Mit einer überragenden Leistung in der Endrunde sicherten sich die Schöningerinnen fünf Einsen, sowie eine Zwei und eine Drei - oder mit anderen Worten: Die Task Force Dance fuhr wiedermal mit großem Vorsprung den Sieg ein. "Es hat einfach alles gestimmt: die Bühne, das Licht, die Atmosphäre - es war einfach toll. Da hat uns allen das Tanzen so viel Spaß gemacht wie schon lange nicht mehr", war Ostermeyer begeistert.

Ein Wermutstropfen bleibt allerdings - genau wie auch schon in den vergangenen Jahren: Mit dem Sieg beim Deutschlandpokal hat die Task Force Dance wieder das Ticket zur Weltmeisterschaft gelöst, doch es haben noch zu wenig Tänzerinnen das dafür nötige Alter von 32 Jahren erreicht. Doch das bleibt beim euphorischen Titel-Hattrick nur eine Randnotiz...

Braunschweiger Zeitung - Helmstedt - vom 07.10.2016

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